Erfahrungsberichte

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7 Einträge
Björn Björn schrieb am 29. November 2022 um 9:06:
Ich war vom 25.-28.11.2022 bei Christina zum Einzelcoaching. Es war eine ganz besondere Erfahrung, auch das Leben in einer Jurte. Ich habe mich jederzeit wohl gefühlt. Christina hat eine ruhige, besonnene, klare und professionelle Art. Eine Empfehlung auch für jeden der seine Komfortzone verlassen möchte oder sollte, um zu neuen Dingen aufzubrechen. 5 von 5*
Anke Anke aus Senftenberg schrieb am 3. November 2022 um 9:16:
Ich war vom 27.-30.10.2022 zum Frauen-Wildnis-Wochenende bei Christina. Es war eine super angenehme Atmosphäre mit ihr und den beiden anderen Frauen einfach nur zu sein. Ich konnte so sehr davon profitieren und habe den Aufenthalt und die Begegnungen in der Natur sehr genossen. Die verschiedenen Angebote waren perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt, Christina versteht ihr Handwerk. Ich wünsche mir Folge 2. Liebe Christina, von Herzen DANKE!
Vicki Schwarz Vicki Schwarz aus Waren (Müritz) schrieb am 16. Oktober 2022 um 20:46:
An dem Wildniscamp in den Herbstferien hat mein großer Sohn 2021 das erste Mal mit einem Freund Teil genommen. Für mich war der Gedanke ungewöhnlich, Geld zu bezahlen, damit mein Kind in den Wald geht. In meiner Kindheit war es selbstverständlich, dass wir jeden Tag im Wald gespielt und Höhlen gebaut haben. Umso mehr ich darüber nachdachte, umso mehr wuchs in mir Drang meinen Sohn dort hin zu schicken. Den ersten Tag ging er auch wirklich widerwillig hin, aber als ich ihn abends abholte, dachte ich, ich traue meinen Ohren nicht. Noch nie habe ich so eine Begeisterung bei ihm erlebt. Er wollte auch zu Hause alles nachmachen, was er dort erlebte. Schnell musste ein Outdoorbuch und ein Taschenmesser besorgt werden. Die nächsten Herbstferien wollte er unbedingt wieder dort hin, konnte aber keinen seiner Freunde dafür begeistern. Also hat er kurzerhand seinen kleinen Bruder dafür eingeplant. Ich war froh, dass Chrissi dem zugestimmt hat. Auch der kleine hatte am ersten Tag Startschwierigkeiten und wollte ohne mich nicht da bleiben. Aber nachmittags war er auch so euphorisiert, dass er freudestrahlend auch gerne früh aufstand um pünktlich dort zu sein. Es ist einfach magisch was dort mit den Kindern passiert. Nach 4 Tagen dort sind meine Kinder wie ausgewechselt, geerdet, entspannt, interessiert an der Natur, achtsamer..... Das hat mir deutlich gemacht, dass wir in unserer Freizeit viel mehr Doktor Wald aufsuchen sollten. Meine Kinder wissen jetzt schon, dass sie nächstes Jahr wiederkommen, und das nicht nur in den Herbstferien. Vielen Dank an Chrissi und Johnny und das ganze liebevolle Team
Ivonne Myslowski Ivonne Myslowski aus 17330 Strasburg schrieb am 24. August 2022 um 11:10:
Es war eine unsichere Zeit. Unsere Schüler und Schülerinnen hatte 2 Jahre Pandemie in Angst und sozialer Ausgrenzung erlebt. Distanzunterricht, Einsamkeit, starker Medienkonsum und auch persönliche und familiäre Konflikte belasten die jungen Menschen. Unsicherheit, Zweifel und viele Fragen beschäftigen die Köpfe der Mädchen und Jungen. Es gibt viele zwischenmenschliche Herausforderungen zu bewältigen. Als Schulsozialarbeiterin war ich auf der Suche nach Projekten die unterstützen und helfen. Ich sah die Seite von Christina... Naturerfahrungen und ein Beitrag zur Verbesserung des Klassenklimas in zwei 6.Klassen waren mein Anliegen. Christina erkannte meinen „Hilferuf“ und wir besprachen die Möglichkeiten. Sie hatte ganz viele Fragen, nahm sich Zeit und hörte zu. Die Absprachen, Planungen und Zuarbeiten waren einfach großartig und zuverlässig. Sie kannte unsere Umgebung nicht und kam im Vorfeld der Planung persönlich vorbei um sich ein Bild davon zu machen. So lernten wir uns auch schon mal persönlich kennen und ich freute mich noch mehr auf die Projekte in den beiden Klassen und war gespannt. ... Was Christina aber an einem Projekttag mit den jungen Menschen, den Lehrkräften und den Helfern gemacht hat war so viel mehr als ich für möglich hielt... So viel Freiwilligkeit, so viel Vertrauen, so viel Offenheit, Toleranz und Akzeptanz haben sich in diesen wenigen Stunden gezeigt. Die Mädchen und Jungen wurden zusehend glücklicher und freundlich im Miteinander. Obwohl dieser Projekttag „aufgedrückt“ wurde und anfänglich nicht alle Schülerrinnen und Schüler Lust dazu hatten, Christina hat sie alle abgeholt. Die Mädchen und Jungen habe in der naturnahen Umgebung viel über ihre Klassengemeinschaft und über sich selbst erfahren, sich Herausforderungen gestellt, Ängste und Schwierigkeiten überwunden. Das schweißt zusammen. Liebe Christina, die Klassen und ich sind dir sehr dankbar für dies Erfahrungen und die Impulse, an denen wir weiter forschen wollen.
Antje Schmidt Antje Schmidt aus Krakow am See schrieb am 25. Oktober 2020 um 10:28:
Wildniswochenende!? Ob das was für mich ist? Diese Frage stellte sich mein Kopf sofort, nachdem ich den Flyer durch Zufall auf Facebook gefunden hatte. Irgendwie mag ich ja Natur, aber ein ganzes Wochenende in die Wildnis? Das Gedankenkarussell ging an. Es ist Herbst, wir sind draußen, es könnte regnen, dann wirst du nass und überhaupt, was ziehst du an??? Soll ich das wirklich probieren? Nach einer kurzer Überlegungszeit, sagte mir meine innere Stimme, probiere es einfach, so schlimm wird es schon nicht werden. Im schlimmsten Fall kannst du einfach wieder nach Hause fahren, wenn es dir nicht zusagt. Mit Gummistiefel durch den Wald laufen ist ziemlich gegensätzlich zu meinem „normalen Leben“ in schicken Kleidchen in den Uni und dem Büro. Unter „normalen“ Umstände hätte ich mich wahrscheinlich überhaupt niemals auf diese Erfahrung eingelassen aber nach einem ziemlich schicksalhaften Jahr mit einem Burnout und einem Autounfall, sah ich darin eine Art Hoffnungsschimmer. Und was soll ich sagen? Ich bin wirklich begeistert. Wir waren in der Nähe eines Waldes, mitten im "Nirgendwo" und haben in einem wunderschönen urigen Häuschen eines super netten Ehepaares gewohnt. Es trafen sich vier sehr unterschiedliche Frauen, die im Kern ihrer Geschichten so viel gemeinsam haben. Wir haben uns das ganze Wochenende gemeinsam getragen, uns unterstützt und jede für sich hat, begleitet durch Christina krasse Erfahrungen gemacht, die wirklich tief gingen. Das Gemeinschaftsgefühl, was Christina und ihre Freundin Kata auch und vor allem bei den Mahlzeiten geschaffen hatten, war wirklich magisch. Ich habe mich unglaublich wohl gefühlt. Im Vorfeld legte ich für mich fest, die Zeit einfach nur für mich ohne Störungen von außen nutzen. Das ganze Wochenende hatte ich mein Handy ausgeschaltet und keine Uhr dabei. Diese Erfahrung war so wertvoll und ich möchte sie so oft es geht, in meinen Alltag integrieren. Seit dem Wochenende ist jetzt eine Woche vergangenen und ich muss sagen, es wurde ein Prozess in Gang gesetzt. Ich habe so viel erlebt und konnte mir anhand der Methode wieder einige Puzzleteile zusammensuchen, um mich, mein Leben und meine Geschichte besser zu verstehen. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und wünsche mir sehr auf meinem Weg noch weitere Begleitung und Impulse von Christina zu bekommen. Ich könnte noch ganz viel schreiben aber ich denke all das, was an diesem Wochenende passiert ist, lässt sich für niemanden der nicht vor Ort war anhand eines Textes nachvollziehen und verstehen, sondern bleibt einfach bei jeder von uns Teilnehmerinnen im Herzen. Ich danke mir, dass ich mich auf diese Erfahrung eingelassen habe und trotz Rebellion meines Körpers im Vorfeld nicht abgesagt habe. Und ich danke Christina für ihre liebevolle und wertschätzende Begleitung an diesem Wochenende. Ich möchte an dieser Stelle für alle, die die sich Unterstützung auf ihrem Weg wünschen, eine klare Empfehlung für Christina aussprechen! PS: Liebe Christina, falls du im Frühjahr ein Wochenende komplett im Freien anbietest, schaffe ich es ja vielleicht mein Ego zu überwinden und doch im Zelt zu schlafen, einfach um noch mehr so wertvolle Erfahrungen mitzunehmen und aus meiner Komfortzone heraus zu kommen. Danke an alle, die an diesem Wochenende beteiligt waren.
Magdalena Niering Magdalena Niering aus Albersweiler schrieb am 1. September 2020 um 11:16:
Christina - wundervoller Mensch & Wesen - kam zu Besuch bei Freunden & wir lernten uns kennen. Besser gesagt, schlug sie mir direkt vor, mit mir in den Wald zu gehen. Durch ihre vertrauensvolle Art, ihre herzliche Ausstrahlung fiel es mir leicht mit zu gehen. Im Wald durfte ich von ihr geführt eintauchen in meine Wahrheit, in mein Inneres. Aufgehoben in der Natur & mit Hilfe der Natur. Es war eine wundersame, aufschlussreiche Reise. Christina vermittelte mir Sicherheit, Geborgenheit & empathisches Zuhören. Ebenso half ihre Führung über mich & mit mir zu lernen & einige Schritte mehr auf meinem Weg zu finden. Danke Christina für diese Erfahrung!
Beatrix Beatrix schrieb am 12. Juli 2020 um 11:36:
Auf eine Empfehlung kam ich völlig erschöpft und gestresst zu Christina, um eine Vision meines Neuanfangs zu finden, nach Trennung und Hausverkauf bewusst in einer möblierten Wohnung lebend. Ich hatte schon seit einigen Monaten Magenprobleme und litt unter vielen Ängsten. Auf Christinas Platz erfuhr ich in mir gestellten Aufgaben, warum es mir körperlich und seelisch schlecht ging: U.a. begegnete ich meinem alten Bekannten "Leistungsdruck" wieder, der mich gerade in eine völlige Luftnummer treiben wollte, mich ins Blaue hinein irgendwo auf eine neue Stelle zu bewerben und dahin zu ziehen, nur um mich und anderen zu beweisen... Bei Christina konnte ich erkennen, dass ich schon sehr lange nicht mehr geerdet bin. Es war nicht mein Job, der mich erschöpfte - das hatte ich im Alleingang bewerkstelligt! Die Erfahrung in verbindlichen elementaren Aufgaben, inmitten der herrlichen Natur am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte, eingefasst in spirituellen Ritualen aus Wildnispädagogik und Systemischer Prozessarbeit zeigen mir, wie ich mich wieder besser mit der Erde verbinden kann, und: Dass mein Auszug aus meinem Übergangswohnort irgendwann auf mehr als nur einem Anhaltspunkt besteht und damit geerdeter ist. Heute fühle ich als eine andere, auch weil ich eine Ahnung davon bekommen habe, welcher Natur meine Lebensreise ist. Ich danke Christina für ihre einfühlsame, zugewandte, verbindliche und fachlich kompetente Art, und dass sie mit Munterkeit und Überzeugung "dran" geblieben ist.

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